user_mobilelogo
  • Veranstaltungen

    • Samstag in der Mediothek Borna – Vorlesezeit beginnt wieder

      Auch 2019 lädt die Mediothek Borna jeden Samstag in der Zeit von 10 bis 11 Uhr Kinder ab drei Jahren und ihre Eltern zur Vorlesezeit ein. Bei diesem offenen Angebot haben die ehrenamtlichen Vorleser d…

    • Leseförderung auch 2019

      Borna. „Spielend besser lesen – mit Spiel und Spaß zum Ziel“ heißt es auch jeden Montag in 2019 wieder von 16.00 bis 16.45 Uhr in der Mediothek Borna, Martin-Luther-Platz 9. Beim Leseförderungsprojekt…

Der Name Großstolpen wird 1166 erstmals in Urkunden genannt und der seiner Ortsteile Kleinstolpen 1350, Droßkau 1181, Obertitz 1350, Cöllnitz 1378 und Pödelwitz (Pedelwicz) 1350.

Droßdorf findet 1105 und Leipen 1383 Erwähnung. Beide Orte mit Ausnahme des Bahnhofes fielen der Kohle zum Opfer. Mit Ausnahme von Pödelwitz liegen alle Dörfchen an der Schnauder. Deshalb werden sie auch als Schnauderdörfchen bezeichnet. Mit Ausnahme von Droßdorf sind alle Orte des Gemeindebereiches sorbische Gründungen, die sich im Verlauf der Geschichte in ihrer Form etwas veränderten.
Prähistorische Funde belegen, dass der Raum Pödelwitz-Stolpen uraltes Siedlungsgebiet war. Seit Jahrhunderten dominierte die Landwirtschaft. In Großstolpen und in seinen Ortsteilen stehen heute noch viele Fachwerkhäuser.
Im Ortsteil Pödelwitz steht eine Kirche, die im Verlauf der Jahrhunderte mehrmals grundlegend restauriert wurde, u. a. 1703 und 1881.
Zum Reichtum des Gebietes gehören aus der Zeit des Tertiär stammenden Sande und Kiese.
Großstolpen liegt an der Bahnstrecke Groitzsch-Neukieritzsch-Borna und der Bundesstraße 176. Zur Zeit wohnen 470 Bürger in der Gemeinde Großstolpen und seinen Ortsteilen.

Nähere Informationen: www.groitzsch.de

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok