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      Borna. Was verbindet Literatur und Musik? Herr Dr. Anders geht dieser Frage am Donnerstag, dem 17. Januar um 19.00 Uhr in der Mediothek Borna bereits zum 32. Mal nach. Diesmal werden Texte und Musik r…

    • Island & Grönland in 3D - Naturparadiese des Nordens

      Borna. Im März 2017 begeisterte der 3D-Fotograf Stephan Schulz mit faszinierenden Bildern aus Südafrika erstmal das Bornaer Publikum. Nun kommt er am Sonntag, dem 20. Januar 2019, 16:00 Uhr, erneut in…

    • StarWarsReadsDay 2019

      Borna. Zu einem galaktischen Aktionstag lädt die Mediothek Borna am Sonnabend, dem 19. Januar zwischen 9 und 12 Uhr alle StarWars-Fans ein. Egal, ob es darum geht, seinen Lieblingshelden zu basteln, g…

    • Leseförderung auch 2019

      Borna. „Spielend besser lesen – mit Spiel und Spaß zum Ziel“ heißt es auch jeden Montag in 2019 wieder von 16.00 bis 16.45 Uhr in der Mediothek Borna, Martin-Luther-Platz 9. Beim Leseförderungsprojekt…

Neukirchen liegt etwa 5 km südöstlich von Borna, direkt an der B 95 und an der Eisenbahnstrecke Borna-Geithain.
In der 1887/88 erbauten Brikettfabrik wurden die ersten Briketts im Revier produziert, was für die damalige Zeit ein großer Fortschritt war. 1971 erfolgte die Stillegung der Fabrik, die als technisches Denkmal erhalten blieb und heute neben der Tanzfabrik "Cult" u. a. ein Fitnessstudio beherbergt.

1897 wurde mit der Grube Wyhra der erste Tagebau in der Amtshauptmannschaft Borna erschlossen. Der Transport der Kohle erfolgte mittels Drahtseilbahn nach Neukirchen.
Das Dorf Wyhra, obwohl größer als der Ort Neukirchen, ist seit 1948 Ortsteil von diesem. Genannt wird das Gassengruppendorf urkundlich bereits 1101. In der 1494 erbauten Kirche in Wyhra steht ein großer Schnitzaltar aus dem Jahr 1511. Neukirchen wird 1350 im Lehnbuch Friedrich des Strengen erstmals genannt.
Um 1900 hatte der Ort 400 Einwohner, Wyhra 721. Auch hier führte der Braunkohlebergbau zur Ortsvergrößerung.
1908 begann der Bau von 15 Arbeiterhäusern mit 49 Wohnungen. 1939 betrug die Zahl der Einwohner beider Orte 1584, 1956 waren es 1406 und gegenwärtig sind es rund 1490.
Die Wyhra, schlängelt sich zwischen den beiden Dörfern hindurch und mündet bei Großzössen in die Pleiße. Bekannt ist, daß 1633 und 1637 in beiden Orten die Pest wütete.
In Wyhra befindet sich das Volkskundemuseum des Landkreises Borna. Es vermittelt Einblicke in die bäuerliche Lebensweise vergangener Jahrhunderte.
Nähere Informationen: www.borna.de

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