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 AM 31. AUGUST LIVE AUF DEM VOLKSPLATZ BORNA: 

  • Veranstaltungen

    • Neue Sonderausstellung "Alles hat ein Ende"

      Am Samstag, dem 22. Juni, wird um 17 Uhr im Volkskundemuseum die Sonderausstellung "Alles hat ein Ende" eröffnet. Mit dieser Exposition wird die Reihe zur Geschichte bäuerlicher Familien fortgesetzt.…

    • 8. Lutherlauf, 7. Lutherwanderung und „The Sandsacks“ live in concert

      Borna. Traditionell finden Ende August, genauer gesagt am 24.8.,  die Lutherwanderung und der Lutherlauf von Altenburg nach Borna statt. Erstmalig passieren die Teilnehmer dabei den Altenburger Markt,…

    • Gemeinsames Basteln zum Muttertag in der Mediothek

      Borna. Die Mediothek Borna lädt am Sonnabend, dem 04. Mai von 9.00 bis 12.00 Uhr zum gemeinsamen Basteln für den Muttertag 2019 ein. Die gesamte Familie ist willkommen, um in der Mediothek zusammen zu…

    • THE ITALIAN TENORS - In Symphony

      Borna. Lange haben die Fans drauf gewartet, jetzt endlich kommen THE ITALIAN TENORS auf große Deutschlandtournee. Am 31. August 2019 sind sie in Borna zu erleben. Dieses Konzert fällt im besten Sinne…

    • Leseförderung auch 2019

      Borna. „Spielend besser lesen – mit Spiel und Spaß zum Ziel“ heißt es auch jeden Montag in 2019 wieder von 16.00 bis 16.45 Uhr in der Mediothek Borna, Martin-Luther-Platz 9. Beim Leseförderungsprojekt…

Sommerkino in Borna

Der Ort Zedtlitz, nur 1 km von der Kreisstadt entfernt, liegt an der verkehrsreichen Bundesstraße B 95, die von Leipzig nach Oberwiesenthal führt. Eingemeindet als Ortsteile sind Raupenhain und Plateka, in dessen Nähe sich der Bahnhof Petergrube befindet, der für die Gemeinde der nächstliegende Haltepunkt an der Reichsbahnstrecke Borna-Geithain ist.

Zedtlitz ist eine von Sorben erbaute Siedlung, die sich im Verlauf der Geschichte zu einem stattlichen Dorf entwickelte, das zu Beginn der 30er Jahre unseres Jahrhunderts über 1000 Einwohner zählte. Auch heute sind es knapp 1000.
Die Brüder Heinrich und Otto von Zedtlitz werden 1190 als Reichsministerialen genannt. Auch Plateka ist sorbischen Ursprungs, während deutsche Siedler beim Landesausbau Raupenhain gründeten.
Die Schreibweise von Zedtlitz führt seit 1190 von Cedelz über Zedelwitz (1548) bis zu Zedtlitz (1870). Plateka wandelte sich von Platecka über Plattecka bis Pateka. Aus Rupinhain von 1350 wurde über Rappenhayn später Raupenhain.
Zedtlitz entwickelte sich als unregelmäßiges Gassendorf am Auerand der Wyhra, entlang der jetzigen B 95, die einst als Heeres- und Salzstraße von Halle, über Leipzig nach Chemnitz und Böhmen ging.
Das Schloss, 1706 errichtet, steht auf der vormaligen, im Dreißigjährigen Krieg zerstörten Wasserburg. Die 1991 abgeschlossene Restaurierung der Dorfkirche lässt diese im alten Glanz erstrahlen.
Sie ist ein spätgotischer Bau des 15. Jahrhunderts, der im 18. Jahrhundert wesentliche Umbauten erfuhr.

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