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Am 26. Oktober auf dem Volksplatz: Gruseltime :)

 

Seit dem 22. Juni wird im Volkskundemuseum die Sonderausstellung "Alles hat ein Ende" gezeigt. Mit dieser Exposition wird die Reihe zur Geschichte bäuerlicher Familien fortgesetzt. Diesmal geht es ums Altwerden, um Krankheit, Tod und Sterben sowie darum, welche Veränderungen sich damit um 1900 vollzogen. Es geht um eine Zeit, in der sich das moderne Rentensystem gerade erst herausbildete. Erste Altersheime entstanden für jene, die nicht wie die Bauern durch ihre Familie abgesichert waren. Wie es sich mit den Auszugsregelungen der Bauern verhielt, wie die Übergabe der Höfe geschah, wer auf welche Weise an der Beisetzung Verstorbener in den Dörfern beteiligt war und vieles andere mehr zeigt die neue Ausstellung. Vor allem aber kann man erfahren, wie viel Aberglauben es noch rund ums Sterben und Begraben gab.

Die Ausstellung wird bis zum 20. Oktober 2019 gezeigt.

Dr. Hans-Jürgen Ketzer
Museumsleiter

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