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Krankenkasse bietet unbürokratische Stundung von Beiträgen an

Borna, 01. April 2020. Die Auswirkungen der Corona-Krise setzen zunehmend auch die deutsche Wirtschaft unter Druck. Die DAK-Gesundheit unterstützt jetzt Unternehmen und Selbstständige in Borna, die wegen der Krise in finanzielle Schwierigkeiten geraten. Betroffene können die Stundung ihrer Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung beantragen.

Einzige Voraussetzung ist, dass die finanziellen Schwierigkeiten auf die Corona-Krise zurückzuführen sind. Dafür sind keine Nachweise nötig – es genügt ein formloser Antrag, in dem der Schaden glaubhaft dargestellt wird. „Die Corona-Krise stellt uns alle vor ungeahnte Schwierigkeiten“, sagt Christian Baier, DAK-Chef der DAK-Gesundheit. „Jetzt ist die Zeit für Solidarität und schnelles Handeln. Daher ist es uns wichtig, unbürokratisch zu helfen.“

Gestundet werden können derzeit die Beiträge für März und April. Wenn die Auswirkungen der Corona-Krise darüber hinaus andauern sollten, bittet die Kasse die Unternehmen in Borna, sich erneut zu melden.

 

Beitragsreduzierung für Selbstständige möglich

Selbstständige in Borna können die Stundung ebenfalls formlos beantragen. Zusätzlich bietet die DAK-Gesundheit ihnen an, die Beiträge zu reduzieren. Das ist für alle Selbstständigen möglich, die noch nicht in der niedrigsten Beitragsstufe eingestuft sind. Auch hierfür reicht ein formloser Antrag.

„Wir stehen der Wirtschaft in Borna auch in schwierigen Zeiten zur Seite“, sagt Christian Baier. „Alle Informationen zur Stundung von Beiträgen gibt es auf unserer Homepage unter www.dak.de/beitragsstundung.“


 

Neuer Einsendeschluss für DAK-Plakatwettbewerb gegen das Komasaufen erst nach Sommerferien

Borna, 01. April 2020. Die DAK-Kampagne „bunt statt blau – Kunst gegen Komasaufen“ reagiert auf die rasante Ausbreitung des Coronavirus. Aufgrund der Schulschließungen endet der Plakatwettbewerb in Borna nicht wie geplant am 31. März. Der Einsendeschluss wird bis nach den Sommerferien verlängert. Mehr als 4.000 junge Künstlerinnen und Künstler haben sich bundesweit bereits für „bunt statt blau“ 2020 angemeldet.

Wie geplant sollen auch in diesem Jahr Bundes- und Landessieger des Kreativwettbewerbs gekürt werden – nur später als sonst. „Da sich bereits viele Schülerinnen und Schüler aus Borna und Umgebung angemeldet und oft auch ihre kreativen Werke begonnen haben, soll durch diese Maßnahme das bisher Geleistete nicht umsonst gewesen sein“, sagt Christian Baier von der DAK-Gesundheit. „Auch wenn uns die Entscheidung nicht leichtfällt, ist der Gesundheitsschutz für Schüler und Lehrkräfte wichtiger.“ In den kommenden Wochen und Monaten können die jungen Künstler weiter an ihren Plakaten arbeiten. Auch neue Anmeldungen von Teilnehmern sind problemlos möglich. Die Siegerehrungen werden im Herbst nachgeholt.

Im elften Jahr sucht die DAK-Gesundheit in der Borna nun schon die besten Plakatideen von Schülern zwischen zwölf und 17 Jahren zum Thema Rauschtrinken. Weitere Infos dazu, zum Beispiel über den neuen Einsendeschluss, folgen zu gegebener Zeit in den Medien und unter www.dak.de/buntstattblau.


 

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